Zähneknirschen
Rückenschmerzen
Bandscheibenprobleme
Zähneknirschen im Schlaf nimmt immer mehr zu
Bandscheibenprobleme, Rückenschmerzen, Nackensteife sind häufig auftretende Beschwerden
Ein entwicklungsgeschichtlicher Ansatz
Das Rückgrat des Menschen besteht aus 32 Wirbeln.
Das Gebiß des Menschen besteht aus 32 Zähnen.
Im Verlauf der Schwangerschaft, im Verlauf der Entwicklung des Fötus entstehen auch u.a. zwei Reihen von kleinen "Knöchelchen" (zwei Paare von je 32).
Ein Reihe wandert in den Mundraum, hieraus entwickeln sich die Zähne, die andere Reihe bildet das Rückgrat, die Wirbelsäule.
Weiter unten ist der Versuch einer physiolgisch-medizinischen Erklärung nachzulesen.

Diese entwicklungsgeschichtliche Verwandtschaft der beiden körperlichen Strukturen unseres Körpers legt nahe, daß auch nach der Geburt, in unserem weiteren Leben sie aufeianderbezogen bleiben und auch aufeinander wirken. Gleiche physioglogische, entwicklungsgeschitliche Wurzeln weisen daraufhin, daß es eine innere Verbindung gibt. Vor dem Hintergrund der skizzierten Verwandtschaft mehr als "nur" eine energetische oder "nur" eine "gefühlte".
Diese Beziehung der Zähne und der Wirbelsäule bleibt ein Leben lang bestehen.
Was passiert z.B. bei einer Verkrümmung der Wirbelsäule? Was passiert, wenn ein Bein kürzer ist und dies zu einem Beckenschiefstand führt? Welche Auswirkungen hat dies, neben anderen unbestrittenen Wirkungen, auf unser Kiefer, auf unsere Zähne?
Zähneknirschen - auch verursacht von einer schiefen Wirbelsäule?
Ist die Wirbelsäule gekrümmt oder sonst beeinträchtigt, dann ist auch die Kaufähigkeit gestört. Es kann sich ein Unter- oder Überbiß entwickeln. Wenn eine seitliche Verschiebung der Wirbelsäule besteht kann des Kauen schmerzhaft werden.
Zu Zähneknirschen oder heftigem Zusammenbeißen der Zähne kann es kommen, wenn im Rücken starke Spannungen herrschen. Der Kiefer versucht die in der Wirbelsäule bestehenden Spannungen abzubauen.
Wie kommt es zu Spannungen im Rücken?
Der Rücken ist hinten, im Rücken "verstauen" wir das was wir nicht sehen wollen. Er repräsentiert ein Stück weit die Vergangenheit, unsere persönliche individuelle Vergangenheit.
Aber der Rücken trägt uns auch. Er trägt im übertragenen und auch im konkreten wörtlichen Sinn unsere Ambitionen, unsere Ziele und auch das was wir lieber unsichtbar sein lassen wollen.
Damit überlasten wir den Rücken oft.
Der Rücken ist Teil des KörperGeist, des bodyminds, dieser Synthese und deshalb nur theoretisch aufzulösenden Einheit, von materiellem (horizontalem) und geistigem (vertikalem) Prinzip. Diesem Gespanntsein von der "Erde" zum "Himmel".
Rebalancing - hilft Raum im Rücken zu schaffen
Rebalancing ist ein genial aufeinander abgestimmtes System von 10 Sitzungen.
Damit, durch die systematisch aufeinander aufbauende Behandlungsserie, kann auch mehr Raum im Rücken entstehen.
Nähere Informationen zu dem aufbauenden Behandlungssystem siehe unter Rebalancing.
In Japan ist es bekanntermaßen nicht üblich seine Gefühle zu zeigen. Die Menschen dort haben andere Wege gefunden, sozusagen über die Körpersprache die Gefühle zu entschlüssen, zu enträtseln. Es gibt dort den Ausdruck "seine/ihre Schultern weinen" oder die Redensart "sein/ihr Rücken lacht".
Sein Leben lang hart und schwer zu arbeiten heißt im deutschen Sprachraum "sich abbuckeln". Oder wenn Trauer da ist und nicht integriert werden kann "sich die Hucke voll saufen". "Rückgrat zeigen" wenn wir zu uns selbst stehen.
Wenn die Last, die Belastung groß und größer wird zeigt sich das auch am Zähneknirschen.
Zähneknirschen - Gefühle - Bedürfnisse
"Wenn ich nicht fühle was ich fühle, wird mein Körper es fühlen und mir zeigen".
Auch Zähneknirschen ist ein Signal, relativ unvermittelt, spürbar, wahrnehmbar.
Was sind die Folgen, die Auswirkungen von Zähneknirschen auf die Zähne und den Kiefer?
Das Zahnfleisch bildet sich zurück, der Kieferknochen bildet sich zurück, dadurch lockern sich die Zähne, daraufhin bilden sich Taschen im Zahnfleisch. In den Taschen sammeln sich Bakterien. Daraufhin kommt es zu verstärkter Zahnsteinbildung am Zahnhals. Das ist der Auslöser dafür, daß sich noch mehr Bakterien sammeln. Eines der endgültigen Ergebnisse ist Paradontitis, die Zähne lockern sich und können ausfallen.
Bioenergetik - Becken
Das System von Bioenergetik bringt die Kiefergelenke mit dem Becken in Verbindung.
Becken und Sexualität sind miteiander verknüpft.
Der Bauchraum ist der Ort von Gefühlen dh. des zweiten Chakras, mit dem Thema: Das Recht zu fühlen. Das erste Chakra hat zum Thema: Das Recht zu sein; das dritte Chakra zum Thema: Das Recht zu agieren usw.
Was hat das alles mit Zähneknirschen zu tun?
Mit dem Mund machen wir verbal Kontakt mit der Welt.
Über die Arme und Hände finden wir taktil bzw. raumgreifend Kontakt mit der und zu der Welt.
Die Füsse und Beine tragen unterstüzen uns, sie tragen uns.
Der Rücken trägt dazu bei aufrecht (wörtlich und im übertragenen Sinne) in der Welt zu sein, usw.
Wir knirschen mit den Zähnen, wir zermahlen etwas, wir lassen etwas nicht dem Mund entweichen, wir halten etwas zurück.
Körperarbeit, Körpertherapie, Rebalancing, Rebirthing, Atemtherapie
kann in diesem Zusammenhang Hilfestellung geben sich zunächst selbst mehr in seinem Körper zu verankern. Dann vielleicht den Mut zu finden sich mehr auszudrücken.
Emotion.
Emotion in Motion.
Das Gefühl in Bewegung.
Wenn ich fühle, bin ich mehr und näher in Kontakt mit mir.
Dies unterstützt uns, sowohl wenn sich schon konkrete Schmerzen -körperlich oder emotional oder beides- in unser tägliches Leben eingeschlichen haben oder vielmehr nachklingen. Unterstützung meint in diesem Zusammenhang die Begegnung mit sich selbst.
Begegnung mit sich selbst ist der notwendige Schritt heil zu werden, ganz zu werden.
Vorgespräche sind nach Terminvereinbarung gerne möglich.
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Für weitere Informationen zu den von mir angebotenen Methoden siehe
- Psychosomatische Holistik
- Rebalancing
-Atemtherapie
- Bach-Blüten-Therapie
Kleiner sehr skizzenartiger Ausflug in die embryonale Entwicklung des Menschen:
Die embryonale (bis zur 8. Woche) Entwicklung des Menschen.
Eisprung. Befruchtung des Eis. Erste Zellteilung (2-Zellen-Stadium, 4-Zellen-Stadium, Morula). Einnisten des befruchteten Eis.
Zunächst kurze Begriffsklärung: -ekto : äußeres Keimblatt; -endo : inneres Keimblatt; -meso : zwischen, halb Keimblatt
Ektoderm:
Aus dem Ektoderm entstehen Organe und Strukturen die den Kontakt zur Umwelt herstellen
wie das ZNS, das periphere Nervensystem, das Sinnesepithel von Ohr, Nase, Auge, Epidermis -mit Haut, Haaren, Nägel.
Mesoderm:
Aus dem Mesoderm entstehen Bindegewebe, Knorpel, Knochen, quergestreifte und glatte Muskulatur, die Zellen des Blutes, Lymphe, die Wandungen des Herzens, Nieren, Keimdrüsen, Milz.
Mesenchym oder embryonales Bindegewebe entsteht im Mesoderm.
Die Mesenchymzellen können sich in verschiedene Richtungen differenzieren.
Sie können zu Fibroblasten werden, wie sie z.B. im Bindegewebe bei der Bildung von retikulären, kollagenen und elastischen Fasern vorkommen; oder zu Chondroblasten, die bei der Entstehung von Knorpel auftreten; oder zu Osteoblasten bei der Knochenbildung.
Entoderm:
Aus dem Entoderm entsteht, entwickelt sich im Wesentlichen der Margen-Darm-Kanal.
Organsysteme:
Am Ende der Embryonalperiode (bis zur 8. Woche) sind die wichtigsten Organsysteme angelegt, diese haben sich aus den drei Keimblättern (Ektoderm, Mesoderm, Entoderm) entwickelt.
Das Skelettsystem:
Es entwickelt sich im Mesoderm und im Kopfbereich zusätzlich aus der Neuralleiste.
Die Zellen (des Sklerotoms) wandern Ende der 4. Woche als lockeres Mesenchym (gebildet im Mosoderm) auf die Chorda zu, um die Wirbelsäule zu bilden.
Das Rückgrat:
die Anzahl der Wirbel 24 + 5 + 3 = 32
-  24 freie Wirbel (bestehend aus 7 Halswirbeln, 12 Brustwirbeln, 5 Lendenwirbeln)
-  Kreuzbein (bestehend aus 5 Kreuzwirbeln, bis zum 25. Lebensjahr zu einem Wirbel verschmolzen)
-  Steißbein (bestehend aus 3 bis 6 verschmolzenen Wirbelresten)
Zähne:
32 zweite bleibende Zähne
Wesentliche Teile des Kopfmesenchyms (gebildet im Mesoderm) gehen aus der Neuralleiste hervor.
Die Neuralleiste ist u.a. an der Bildung des Schädeldachs, der Schädelbasis und des Gesichtsskeletts beteiligt.
Zusammenfassend heißt das, da die Anlagen der Zähne wie auch des Rückgrats entwicklungsgeschichtlich der selben Keimschicht (dem Mesoderm) entspringen, daß ein Zusammenhang zwischen diesen beiden körperlichen Strukturen besteht.
Die medizinischen Inforamtionen wurden entnommen:
Jan Langmann
- "Medizinische Embryologie" 6. Auflage
-Die normale menschlische Entwicklung und ihre Fehlbildungen-
Thieme Verlage (ISBN 3-13-446606-6)
Mörike/Betz/Mergenthaler
"Biologie des Menschen"
Quelle & Meyer (ISBN 3-494-011 96-6)
Lippert
"Anatomie"
Urban & Schwarzenberg (ISBN 3-541-072 15-6)
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